
Hauptberuflich arbeite ich in München in der Bildungsarbeit. Genaueres über meine Arbeitserfahrungen und wie sie meine Arbeitsweise als Supervisorin geprägt haben, können Sie hier herausfinden.
Entscheidend für die Arbeit als Supervisorin/Coach ist meine Fähigkeit, Ihnen einen Perspektivenwechsel zu ermöglichen.
Finden Sie Ihre Tätigkeit oder Ihre Organisation nicht in meinen Arbeitserfahrungen wieder? – Fehlende Felderfahrung ist ein Vorteil, weil sie blinde Flecken schneller erkennen lässt.
Neugierig geworden? Noch offene Fragen? –
Kontaktieren Sie mich gerne!
Meine berufliche Erfahrung
- Beratungslehrerin seit 2024
- Referentin am Münchner Zentrum für Lehrerbildung seit 2019
- Workshopentwicklung und -durchführung
- Arbeit mit Freiwilligengruppen
- Arbeit mit Online-Formaten
- Studienmentorin für zukünftige Religionslehrkräfte beim Erzbischöflichen Ordinariat München-Freising von 2016-2022
- Arbeit in einem Team mit flachen Hierarchien
- Selbstorganisation zwischen zwei sehr unterschiedlichen Arbeitswelten
- Begleitung einzelner
- Fachleitung Katholische Religion seit 2009
- Leitung kleiner Teams
- Leiten ohne Vorgesetztenfunktion
- Begleitung von Ausbildungsprozessen
- Lehrerin an einem staatlichen Gymnasium seit 2007
- Arbeiten in einer hierarchischen Institution mit vorgegebenen Strukturen
- Führen und Begleiten von heterogenen, interkulturellen Muss-Gruppen
- Arbeiten im Spannungsfeld von hochregulierter Arbeit und selbstbestimmtem Homeoffice
- Pastoralassistentin in der Diözese Augsburg von 2001-2004
- Arbeiten in einer hierarchischen Institution mit vorgegebenen Strukturen
- Konzeptentwicklung und Prozessbegleitung in einer sich ausdifferenzierenden Gesellschaft
- Begleitung ehrenamtlicher Teams
- Kampfsportlerin seit der Kindheit
- Umgang mit angst- und stressauslösenden Situationen
- Durchhaltevermögen
- Konsequenz
- Meditationspraxis seit über 20 Jahren
- Introspektionsfähigkeit
- Aushaltenkönnen von Schweigen
- innerer Stand
Das prägt mich als Supervisorin/Coach
Dabei habe ich gelernt,
-dass wir Menschen autonom und abhängig zugleich sind
-dass unsere inneren und äußeren Grenzen erweiterbar sind
-dass Leben aus Veränderung besteht, die wir oft leichter mit einer Reflexionshilfe bewältigen können
-dass der Respekt vor dem Wachsen und Vergehen von Leben Entscheidungen erfordert
-dass Gruppen ein sensibles Gefüge aus Einzel-Ichs sind, die in einen größeren Kontext eingebunden ein Wir bilden, das an einer Aufgabe arbeitet
-dass sich dieses Gefüge ausbalancieren lässt
-dass es dabei auch zu Konflikten kommen kann: weil wir bewerten, weil Strategien zur Bedürfniserfüllung verschieden sind, weil Zuständigkeiten unklar sind, weil wir in destruktive Rivalität gehen
-dass manchmal eine Trennung der bessere Weg zur Lösung ist
… und das macht mich als Supervisorin aus!
Was sind meine Netzwerke?
- meine Intervisionsgruppe
- RCI international
- Fachgruppe Supervision TZI
DGSv- kokom.net – Online-Räume für Beratung und Kooperation
- KSH München